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Bitcoin

Bitcoin ist ein aktuelles Thema bei dem sich viele Leute schwer tun klar zu erklären was es eigentlich ist. Klar, Bitcoin ist eine Methode um über das Internet zu bezahlen. Das sind Paypal und Internetbanking aber auch und die gibt es schon seit Jahrzehnten. Bitcoin aber gibt es erst seit 2009 und ist innerhalb kürzester Zeit extrem bekannt geworden. Was also macht Bitcoin so besonders? Was unterscheidet es von Paypal oder einer Onlineüberweisung?

Sehr viel. Bitcoin ist nicht einfach nur eine simple Zahlungsmethode wie Paypal - es steckt etwas mehr dahinter sonst hätte es sich auch nicht so schnell verbreitet. Denn im Gegensatz zu Paypal oder Onlinebanking, benutzen die meisten Leute Bitcoin nicht um Waren auf Ebay und Co. zu kaufen (das kann man ja bereits mit Paypal machen und mit Bitcoin geht es im übrigen überhaupt nicht). In sofern ist es nicht wirklich richtig es als ein normales Zahlungsmittel darzustellen. Denn die meisten Leute benutzen Bitcoin aus einem der folgenden drei Gründe:

  1. Sie wollen damit illegale Dinge bezahlen.
  2. Sie wollen mit illegal erworbenen Geld Dinge kaufen (Geldwäsche).
  3. Sie wollen damit ohne viel Arbeit reich werden.

Zunächst zu den ersten beiden Punkten. Eine der Besonderheiten von Bitcoin ist, dass sich damit falls man dies wünscht völlig anonym bezahlen läßt und alles verschlüsselt ist und sich nicht nachvollziehen lässt wer man ist und was man an wen wofür bezahlt hat. Das ist natürlich an sich eine gute Sache und es schützt die Privatsphäre. Die andere Seite der „Bitcoin-Medalie“ ist aber das dies Bitcoin natürlich auch ideal für krumme Geschäfte macht. Wie dem Bezahlen von illegalen Dingen wie Waffen oder dem ausgeben oder eintauschen von illegal erworbenen Geld (Geldwäsche).

Es gibt durchaus bereits eine relativ hohe Anzahl von Kriminellen die Bitcoin für eine weitreichende Reihe von illegalen Aktivitäten benutzen. Illegale Webseiten z. B. für das erwerben von illegalen Schusswaffen, illegalen Drogen oder gar das Beauftragen von Auftragsmördern (leider kein Witz!), spielten bei der ursprünglichen Verbreitung von Bitcoin eine relativ große Rolle und sind bis heute der größte und wichtigste Bereich in dem mit Bitcoin bezahlt wird. Mittlerweile ist daraus ein sehr großer digitaler Schwarzmarkt entstanden bei dem man gegen Bitcoins so ziemlich ALLES kaufen kann was illegal ist (und dabei nicht selten selbst betrogen wird). Dieser digitale Schwarzmarkt wäre ohne die Existenz von Bitcoins quasi undenkbar und Bitcoin ist und bleibt in diesem digitalen Schwarzmarkt bis heute praktisch das EINZIGE akzeptierte Zahlungsmittel. Allerdings ist dies natürlich nicht der einzige Grund für die schnelle Verbreitung von Bitcoin und wahrscheinlich noch nicht einmal der Hauptgrund. Die Mehrheit der Bitcoin User sind sicherlich keine Verbrecher. Aber warum sonst sollte man dann Bitcoin anstelle von Paypal oder Onlineüberweisungen benutzen, wenn es meistens vor allem von Kriminellen benutzt wird und es von großen „legitimen“ Firmen wie Amazon oder Ebay überhaupt nicht akzeptiert wird? Dies bringt uns zum dritten Punkt. Dem reich werden wollen. Das trifft sicherlich auf die meisten Bitcoin-Benutzer zu. Und dies ist sicherlich auch der Grund warum es in so kurzer Zeit sich so weit verbreitet hat und ist auch der Punkt in dem sich „Bitcoin“ von Paypal oder einer Onlineüberweisung am meisten unterscheidet. Denn mit Paypal an sich kann man nicht reich werden, mit Bitcoin an sich aber schon, oder zumindest heißt es das.

Bitcoin Mining

Dies bringt uns zur größten Besonderheit von Bitcoin - dem „Mining“ also dem „Abbau“ bzw. besser ausgedrückt dem Verdienen von Bitcoins. Anders als bei Paypal oder bei einer Bank ist es nämlich möglich selbst direkt Bitcoins zu verdienen und dies sogar ganz ohne Dinge zu verkaufen. Die meisten Leute benutzen Bitcoin also nicht in erster Linie um damit zu bezahlen oder um damit Dinge zu verkaufen, sondern um Geld zu verdienen - und zwar am besten um in sehr kurzer Zeit, sehr reich zu werden und das ohne dafür selbst wirklich arbeiten zu müssen. Insofern ähnelt dieses Versprechen dem Versprechen eines Pyramiden System bzw. einem Multi-Level-Marketing System, was im Endeffekt eine Form von Betrug ist.

media.salon.com_2013_04_bitcoins2.jpgAber reden wir erstmal genauer darüber was man beim „Bitcoin Mining“ eigentlich macht. Um den Bitcoin Service anbieten zu können braucht man natürlich Server und Rechner. Da Bitcoin aber nicht eine typische Firma oder eine Bank ist, gibt es auch keine Firma oder Bank der Bitcoin gehört und bei der dann diese Server und Rechner stehen würden. Wer stellt also die Server und Rechner damit Bitcoin funktioniert? Die User selbst. Man lässt ein Programm auf seinem Computer laufen das den Computer quasi in einen Server und einen Rechner für Bitcoin verwandelt. Wobei das etwas zu vereinfacht formuliert ist, aber so kann man es sich am einfachsten vorstellen. Wobei die meiste Zeit die Computer gar nicht unbedingt gebraucht werden und stattdessen Rechenaufgaben bekommen. Diese Rechenaufgaben haben allerdings keinen wirklichen nutzen und dienen nur als eine Art „Beschäftigungstherapie“ für die verbundenen Computer, damit man dann symbolisch sagen kann der und der Computer hat so und so viel THEORETISCHE Rechenleistung reingesteckt also wird er entsprechend mit ein paar Bitcoins belohnt und das nennt man dann „Minen“.

Mittlerweile gibt es sogar speziell für diesem Zweck gefertigte Computer. Diese spezial Rechner sind natürlich sehr teuer und man muss sie mit „echtem“ Geld bezahlen. Dennoch kaufen sich immer mehr Menschen immer teurere derartige Spezialrechner, da sie hoffen dass sie ihre Investition in Form von verdienten Bitcoins nicht nur wieder rein bekommen, sondern dann vielleicht sogar viel Geld damit verdienen können. Denn man bekommt dafür das man Rechner für Bitcoin zur Verfügung stellt einen kleinen Bruchteil der damit errechneten Bitcoins. Da aber die Anzahl der Leute die auf diese Weiße Geld verdienen wollen und die dafür Rechner zur Verfügung stellen aber immer größer wird, wird auch der Anteil der Bitcoins die man damit verdienen kann im gleichen Maße immer kleiner. Am Anfang war es noch relativ leicht damit Geld zu verdienen und der Prozentsatz den man bekam war viel höher als heute und man konnte den eigenen Rechner dafür benutzen und musste nicht extra einen Spezialrechner dafür kaufen. Mittlerweile aber ist der Prozentsatz den man bekommt so gering dass es sich nur noch mit teuren Spezialrechnern lohnt und selbst dann ist es schwierig dadurch mehr Bitcoins zu verdienen als man Stromkosten für den Betrieb der Rechner hat.

Viele Leute die einen dazu bringen wollen mit dem Bitcoin „mining“ anzufangen, vergleichen es mit einer Goldmiene. Und sagen daher so Sachen wie das je früher man damit anfängt desto mehr Geld kann man machen. Ich finde der Vergleich mit einem Pyramiden System bzw. mit Multi-Level-Marketing ist da passender. Heißt das dass man durch Bitcoin mining kein Geld verdienen kann? Nein, man kann damit Geld verdienen und es gibt tatsächlich Leute die dadurch innerhalb kürzester Zeit und ohne viel Arbeit steinreich geworden sind. Diese Leute gibt es beim Multi-Level-Marketing allerdings auch. Keiner behauptet man könne durch ein Paramiden-System oder durch Multi-Level-Marketing nicht reich werden. Aber das Problem ist, das meistens nur die Leute reich werden die ganz am Anfang da waren und die an der „Spitze der Pyramide“ stehen. Und je später man kommt, desto schwieriger ist es überhaupt seine Kosten wieder rein zu bekommen. Beim Bitcoin-Mining ist dies auch so. Auch gibt es bei Bitcoin vor allem zwei Kategorien von Menschen. Nämlich die die Bitcoin für illegale Zwecke benutzen und die die durch Bitcoin Mining Geld verdienen wollen. Für normale Geschäfte wie dem Einkauf bei Ebay oder Amazon, kann man Bitcoin gar nicht verwenden. Natürlich gibt es ein paar Geschäfte die Bitcoin akzeptieren, aber die Anzahl ist sehr klein - es wäre also kein Ersatz für normale Zahlungsmethoden. Stattdessen liegt das Hauptaugenmerk der meisten Benutzer eben im Verdienen von Bitcoins - nicht durch den Verkauf von Waren, sondern in erster Linie durch das „Bitcoin Mining“ an dem also immer mehr Leute mitmachen. Auch insofern ähnelt Bitcoin Multi-Level-Marketing. Wenn nämlich das Hauptaugenmerk nicht mehr auf dem legitimen Vertrieb von legitimen Waren besteht, sondern das Hauptaugenmerk der meisten einfach auf dem Verdienen von Geld liegt, dann führt dies zu Problemen und nicht zuletzt dazu das die, die zuletzt kommen und am unteren Ende der Pyramide stehen leer ausgehen und noch nicht einmal ihre Kosten wieder rein bekommen, während die die zuerst kamen und dann der Spitze der Pyramide stehen auf Kosten der anderen reich geworden sind.

Spekulation mit Bitcoins

Ein weiteres solches Vorzeichen (dafür dass die, die später kommen leer ausgehen) ist der Wert der Bitcoins an sich. Als die Bitcoins 2009 eingeführt wurden, war ein Bitcoin weniger als 0,001 Dollar wert. Der erste Kauf der mit Bitcoins getätigt wurde, waren 2 Pizzas für 10.000 Bitcoins. Im April 2009 erreichte der Wert eines Bitcoins schließlich den Wert eines Dollars. Anfang 2013 war ein Bitcoin bereits etwa 7 Dollar Wert. Und Ende 2013 war ein Bitcoin etwa 1000 Dollar wert! Jemand der also im April 2009 für 20 Dollar 20 Bitcoins gekauft hat, hat jetzt 20.000 Dollar! (Und der, der die 2 Pizzas verkauft hat, ist jetzt ein 10 facher Millionär und könnte sich für seine 2 Pizzas eine paar Villas und ein paar dutzend Porsche kaufen). Das klingt jetzt auf den ersten Blick gut und daher tauschen immer mehr Menschen ihr Geld in Bitcoin um. Aber auch hier ähnelt Bitcoin einem Pyramiden-System. Die die am Anfang da waren werden ohne zu arbeiten steinreich, und was passiert mit denen die spät kamen? Die verlieren auch hier ihr Geld. Denn warum ist der Wert eines Bitcoins innerhalb so kurzer Zeit auf das über 1000 fache gestiegen? Weil viele Menschen gesehen haben das der Wert von Bitcoin steigt und deshalb alle ihr Geld in Bitcoins umgetauscht haben. Und je mehr Menschen Bitcoins haben wollen, desto höher steigt folglich wiederum der Wert eines Bitcoins. Damit also der Wert der Bitcoins stetig weiter anwächst, müsste die Anzahl der Leute die Bitcoins haben wollen auch stetig weiter ansteigen. Allerdings ist dies unmöglich da die Anzahl der Leute die Bitcoins haben wollen nicht unbegrenzt ist (allein schon deshalb nicht weil es nicht unbegrenzt Menschen auf der Welt gibt). Also ist es zwangsläufig das irgendwann keiner mehr Bitcoins haben will, weil bereits jeder Bitcoins hat. Und was passiert dann? Der Wert der Bitcoins kann dann nicht mehr wie zuvor weiter ansteigen. Da aber fast jeder wegen der Hoffnung auf Wertsteigerung Bictoins gekauft hat, werden nun viele Leute wenn sie sehen das der Wert der Bitcoins nicht mehr weiter ansteigt, ihre Bitcoins nun verkaufen. Da nun keiner mehr Bitcoins kaufen will und viele Leute ihre Bitcoins nun loswerden wollen ist nun ein Überangebot an Bitcoins vorhanden. Was passiert also? Der Wert der Bitcoins wird extrem sinken. Die restlichen Leute sehen das der Wert sinkt und dann will JEDER seine Bitcoins verkaufen bevor der Wert ganz sinkt und sie mit nichts dastehen. Jetzt will also jeder seine Bitcoins loswerden und keiner will sie mehr haben wodurch der Wert der Bitcoins komplett sinken wird und am Ende steht wie bei einem Pyramiden-System der Großteil der Leute mit leeren Taschen da.

Natürlich ist dies bei Pyramiden-Systemen so. Ob es bei Bitcoin auch so sein wird, wird die Zeit zeigen, aber es sind durchaus gewisse schlechte Tendenzen und Vorzeichen vorhanden. Denn momentan sieht es wirklich so aus als würde es so werden und die „Bitcoin-Blase“ könnte platzen. Denn eine solche „Blase“ platzt immer dann wenn Leute in Massen in etwas investieren das eigentlich keinen wirklichen Nutzen oder Wert hat und der Nutzen und Wert in erster Linie im Spekulieren auf Wertseigerung an sich liegt.

Ein weiteres solches Vorzeichen dafür das die „Bitcoin-Blase“ platzen könnte, ist die Technologie an sich auf der Bitcoin basiert. Dies ist etwas kompliziert, aber wie ja bereits angedeutet wurde, ist der Rechenaufwand zum Verwenden von Bitcoins extrem hoch. Dies liegt einerseits an der Verschlüsselung die Bitcoin verwendet und andererseits aber auch an der Art und Weiße wie Bitcoin funktioniert. Denn streng genommen sind „Bitcoins“ nichts anderes als eine digital existierende Liste aller bisherigen Transaktionen die mit Bitcoin durchgeführt wurden. Und damit eine Bitcoin „Überweisung“ funktioniert muss quasi bei jeder Überweisung eine Liste ALLER bisherigen Überweisungen die bisher von ALLEN Bitcoin Benutzern getätigt wurden, mitgeschickt werden. Dies ist zu Anfang noch kein Problem, da am Anfang diese Liste noch sehr klein ist und sich schnell übertragen lässt. Aber mit jeder einzelnen Bitcoin-Überweisung die getätigt wird, wird diese Liste länger. Mittlerweile ist diese Liste bereits einige Gigabytes groß und wird bald einige Terabytes groß sein. Und irgendwann wird die Liste so lang sein dass es immer aufwendiger werden wird sie zu speichern und zu übertragen und dadurch die Bitcoin Überweisungen immer aufwändiger werden. Bis Überweisungen mit Bitcoins schließlich nicht mehr alltagstauglich sind und es den Leuten dadurch zu aufwendig wird Bitcoin als ein normales Zahlungsmittel zu benutzen und die Leute dann vielleicht doch lieber wieder Paypal benutzen. Auch dieser technische Aspekt ist also ein Faktor der zum platzen der „Bitcoin-Blase“ beitragen kann.

Aber andererseits kann es natürlich auch sein dass diese technischen Probleme in Zukunft noch irgendwie gelöst werden und wenn die Leute dann aufhören mit Bitcoins zu spekulieren und aufhören auf schnellen Reichtum ohne große Arbeit zu hoffen und sich Bitcoin wirklich als ein LEGITIMES (und kein zwielichtiges) Zahlungsmittel etabliert, dann könnte es natürlich auch sein das der Wert der Bitcoins sich stabilisieren wird. Und daher bedeutet all dies natürlich auch nicht das Bitcoin als Zahlungsmittel an sich keine Zukunft haben kann. Es bedeutet lediglich das wenn jemand jetzt noch in Bitcoin investiert mit der Hoffnung dadurch schnell und einfach reich zu werden, es gut sein kann das er es schwer haben wird überhaupt sein investiertes Geld wieder rein zu bekommen (und vom schnell reich werden ganz zu schweigen).

Litecoin

Es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe von Drittbrettfahrern die den Erfolg von Bitcoin gesehen haben und ihn nachmachen wollen und die sich dann ebenfalls ihre eigene digitale „Währung“ ausdenken. Die bekannteste Bitcoin „Nachahmung“ ist „Litecoin“. Litecoin wurde 2011 geschaffen, nachdem Bitcoin bereits relativ großen Erfolg hatte und ist quasi 1 zu 1 identisch mit Bitcoin. Es gibt ein paar sehr kleine Änderungen damit man sagen kann dass es etwas anderes als Bitcoin wäre, aber diese Änderungen sind rein technischer Natur (z. B. eine etwas andere Verschlüsselung und dass man Bitcoin und Litecoin gleichzeitig „minen“ kann) und spielen für jemanden der damit zahlen will kaum eine Rolle.

Währungen wie Litecoin sind also wirklich nur Drittbrettfahrer von Bitcoin. Und auch dies ist wieder eine weitere Gemeinsamkeit den das ganze mit einem Pyramiden-System hat. Denn ich unterstelle dem Gründer von Litecoin mal ganz einfach dass er erkannt hat dass das ganze einem Pyramidensystem ähnelt. Warum sonst sollte er seine eigene Währung gründen die fast identisch mit Bitcoin ist? Er könnte doch einfach selbst Bitcoin benutzen. Und wenn er wirklich irgend etwas zu verbessern hat, dann könnte er ja direkt Bitcoin verbessern, denn Bitcoin ist ja Open-Source und es ist durchaus möglich sich an der Entwicklung von Bitcoin zu beteiligen. Warum macht er dann nicht das, sondern gründet sein eigenes „Bitcoin“? Weil er durch die Gründung seines eigenen Bitcoins wesentlich mehr Geld machen kann, da er ja dann quasi der Erste ist der damit angefangen hat und er dann quasi an der „Spitze“ der „Pyramide“ sitzt. Er kann anfänglich fast schon umsonst beliebig viele Litecoins generieren, diese bunkern und wenn Litecoin dann bekannt genug ist und der Litecoin-Kurs seinen Gipfel erreicht hat, diese schnell wieder verkaufen bevor dann die Blase platzt und der Litecoin-Kurs wieder sinkt. Wenn er es richtig macht, kann er durch relativ wenig Aufwand Millionär oder gar Milliardär werden, während die, die später kamen und hohe Preise für Litecoins bezahlt haben die Geschädigten sind, denn es kann gut sein dass diese ihr Geld verlieren.

Fazit

Was die Leute denken, dass es ist:

Eine digitale Zahlungsmethode, eine Alternative für Paypal, eine Möglichkeit ohne zu arbeiten reich zu werden.

Was es wirklich ist:

Als eine normale Zahlungsmethode für normale Alltagsdinge ungeeignet, als „Investment“ extrem riskant und unsicher.

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Diskussion

test87.146.32.100,192.168.201.86, 2016/04/27 08:52

lol

manu, 2016/04/30 11:31

lol?

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